Kundenerfahrungen - FLINsail

Wir haben schon einiges mit dem FLINsail erlebt. Erzählen Sie uns auch Ihre Erfahrungen und Geschichten.

 

King of Lions setzt voll auf Strom

Bei mir an Bord der King of Lions läuft alles elektrisch, von dem Antriebsmotor und dem Generator abgesehen, die natürlich mit Diesel laufen.
Herd, Waschmaschine, Watermaker, Kühl- und Gefrierschrank und einige andere Geräte verbrauchen entweder kumulativ oder bei Bedarf hohe Verbräuche.

Um diesen Bedarf zu decken, setze ich zusätzlich zum Generator auf Sonnen- und Windenergie.
Die drei Module von FLINsails, welche 300 Watt liefern, sind bei entsprechender Witterung dabei die Spitzenbringer!
Nach zwei- bis dreimaligen Aufbau hat man genug Übung, die Module in 10-15 Minuten am Mast hochzuziehen und nach optimaler Ausrichtung zur Sonne seinen Strom zu produzieren. Ich lebe an Bord der King of Lions und bin vom Diesel abgesehen unabhängig und autark. Auf FLINsails möchte und werde ich nicht mehr verzichten.

Jan

Auf der Balena wird mit Solarenergie gewaschen

Als "Liveaboards" auf einem Segelschiff segeln wir natürlich viel. Aktuell gerade durch die norwegischen Fjorde. Aber immer freitags ist bei uns "Bootsputztag". Heute war wieder mal die Wäsche dran. Wir haben eine 3kg-Wandwaschmaschine aus Asien, die da für kleine Einzimmerwohnungen gedacht ist, aber viel auf Segelschiffen und Campern eingesetzt wird. Wir sind mit der Maschine sehr zufrieden, sie wäscht leise und braucht wenig Strom und Wasser. Für einen 60° Waschgang benötigt sie 520 Wh sowie ca. 20 Liter Wasser. Heute ist ein sonniger Tag, ideal zum Wäschetrocknen. Wir liegen an einer Schäre gut verankert. Mittags haben wir das Solarsegel von FLIN aufgezogen, um den Strom für's waschen zu generieren. Nun haben wir zwei Trommeln gewaschen, und auch Teigwaren gekocht - aber bereits um 16 Uhr haben wir wieder mehr Strom in den Batterien als Mittags.

Dank dem FLINsail sind wir also wirklich unabhängig, und können leben, wo immer wir wollen.

Gilles

Olga betreibt Kühlschrank mit Solarenergie

Der Hauptstromverbraucher bei uns an Bord ist eindeutig der Kühlschrank. Der Kompressor zieht einen Strom von etwa 5 A und tacktet doch relativ häufig. Besonders an heißen Tagen vor Anker wenn wir den Kühlschrank besonders gebraucht hätten blieb er aus, um die Batterie zu schonen.

Jetzt haben wir das FLINsail, welches uns über den gesamten Tag Energie liefert. Sind die Panels richtig ausgerichtet, erzeugt unser 2M-FLINsail auch morgens und abends Ladeströme von bis zu 10 Ampere.

Wir haben sogar einen gewissen Ehrgeiz entwickelt, da man über eine App schauen kann, wie viel Energie das FLINsail generiert. So finden wir immer die perfekte Ausrichtung zur Sonne. Rundum ein sehr gelungenes Produkt, das besonders das Ankern erleichtert und so unter anderem den Genuss kühler Getränke sichert.

Claus

Mina fährt elektrisch von Marstal nach Kiel

Im Sommer segeln zu gehen bedeutet in den nördlichen Gefilden nicht immer gleich, dass man auch gutes Wetter hat. Doch wir erinnern uns an den perfekten Sommer im Jahr 2019 mit viel Sonne, wenig Wind und einer Sicht ins Wasser, die bis zu acht Meter tief reichte.

Gleichzeitig bedeutet dies für Segler mit Elektromotor wie uns, ständig Angst zu haben, nicht weit genug zu kommen - Doch dank des FLINsails war diese in dem Sommer verschwunden. Teilweise konnten wir an einem Tag acht Stunden motoren, ohne dass unsere Batterie unter 50% anzeigte. Auch im Hafen hatten wir in diesem Jahr gegenüber den Nicht-FLIN-Besitzern teilweise Vorteile. Denn der Strom in Marstal, der eigentlich aus den blauen Kästen kommen sollte, funktionierte nicht. Wir erinnern uns noch genau, wie ein aufgebrachter Segler neben unserem Boot den Hafenmeister anschrie und uns daraufhin fragte, ob wir denn Strom hätten.

Daraufhin zeigte ein anderer Mann, der das Spektakel beobachtete auf unser FLINsail und lachte: „Ja, ich glaube DIE haben Strom.“ Somit konnten wir uns zurücklehnen, während die anderen nicht wussten, wie sie ihre Verbraucher speisen sollten.

Auch die achtstündige Tour zurück von Marstal nach Kiel verlief für uns trotz Flaute problemlos. Der E-Motor surrt leise, während wir die Sonne genießen. Dank des FLINsails konnten wir die 35 Seemeilen ohne Probleme mit Marschfahrt zurücklegen. Ein rundum gelungener Urlaub ohne die sogenannte Reichweitenangst.

Neele